Schwarzbuch der toten Gefühle

09.03.2016 Es ist lange her, da stand mir ein Betreuer der Organisation "amnesty international" - wenn auch unsichtbar - zur Seite; eine Stärkung, eine Hilfe, vielleicht auch ein Stück Rettung.  Aus dieser Zeit stammt die Idee des "Schwarzbuch der toten Gefühle", seither füllt es sich in ganz kleinen Schritten, in den letzten Wochen allerdings wieder schneller. So habe ich beschlossen das Projekt einwenig zu forcieren, die vorhandenen Texte (Essays, Gedichte, Kurzgeschichten, Gedankensplitter) zu sortieren, zu bündeln, die Fotos dazu zusammenzustellen und vielleicht auch eine Lesung aus diesem Buch zu veranstalten. Das Buch wird in "handgefertigter" Ausgabe maximal 100mal gedruckt und verkauft. Der Erlös soll dann "amnesty international" zugutekommen, denn es gibt Arbeit, viel Arbeit. Wem hin und wieder mal nach einem Text aus dem "Schwarzbuch der toten Gefühle" der Sinn steht, der sollte sich auf meiner "facebook"-Präsenz umschauen, sollte dort auch fündig werden. Ich wünsche viele Gedanken beim Lesen ... 

1000DANK ...

19.12.2015 Ja, es ist schon wieder passiert, und es freut mich, spornt mich an ... und erzeugt sehr schöne - wie es heute oft heißt -Synergieeffekte ... Am Montag, dem 14.12.2015 wurde mir der "1000DANK-Preis" der Leipziger Volks- und Raiffeisenbank übergeben. Die Stifter wollten damit mein Engagment  für kranke und behinderte Kinder auszeichen, sich für meinen Einsatz u. a. auf der Intensivstation der Universitätskinderklinik bedanken. Herrlich! Mit dem Preisgeld kann ich nun Musik für die neue "Helfe-Elfe", die dann auch wieder durch die Krankenzimmer ziehen wird, neue Handpuppen und Geschenke für die Kinder bestellen. Wenn das nichts ist ... Und eben auch an diesem 14.12. las erstmals eine neue "Helfe-Elfe" an meiner Seite, ein 11-jähriges Mädchen, welches bei mir lernen möchten, um später selbst einmal lesender Weise durch Krankenhäuser zu ziehen. Und das ist fast noch herrlicher! Es gibt Hoffnung ... wirklich!

Geraubte Kindheit ...

07.12.2015 ... heißt das Buch, welches von Frau Prof. Liselotte Bieback-Diel herausgegeben wurde, ein bewegendes Buch, in dem sie Kriegskinder des 2. Weltkriegs zu Wort kommen lässt. Menschen aus Deutschland, Frankreich, England und Rußland berichten, erzählen von den erlittenen Traumata und teilweise auch deren Vererbung an die nachfolgenden Generationen. Im Frühjahr nun werde ich mich mit der Herausgeberin auf den Weg begeben, werde in Deutschland und Frankreich eben diese Zeitzeugen besuchen, um sie fotografisch zu portaitieren, so wie Gegenstände und Orte des Grauens festzuhalten. So soll das Buch noch um eine weitere Dimenssion erweitert werden, soll daraus eine Ausstellung entstehen. Leider ist das Thema "Krieg" aktueller denn je.  (Auf dieser Seite berichte ich unter dem 16.04.2015 über das Buch, wer will, kann sich bei mir über die Homepage die Buchbesprechung bestellen!)

Es naht ... das Jahr 2016 ...

25.09.2015 Der Sommer scheint vorbei, der Herbst steht vor der Tür und das Weihnachtsgebäck in den Regalen der Kaufhallen (für Ossis)/der Supermärkte (für Wessis) ... und deshalb lässt sich feststellen, dass auch 2016 naht - mit großen Schritten. Und aus diesem Anlass wird es auch für dieses besondere Jahr wieder einen ganz besonderen Kalender geben, der auf ganze 100 Stück limitiert ist und ein EF-Originalsiegel trägt. Das Motto des Kalenders lautet "Edgars_Bank" ... es geht um Begegnungen und die Gedanken, die uns durch den Kopf schießen, wenn wir Menschen treffen, Menschen die vielleicht auch etwas "anders" sind. Ein Kalender kostet 15€ (die Preise sind seit Jahren stabil!). Bestellung erfolgt per Mail über den Kontaktbutton. Wohl an, es kann losgehen!

Es geht zur Sache ... "Edgars_Wa(e)nde"

30.07.2015 In Edgars Welt geht es richtig zur Sache! Gerade wird die neue Fotoausstellung "Edgars_Wa(e)nde" zusammengestellt, eine Fotoausstellung, die es in sich hat, auf die sich alle freuen können. Für die Ausstellung sind die ersten fünfzig Fotos da, es gibt sieben traumhaft schöne Taglichtdias, ein ausgeschlachteter Flachbildschirmfernseher (DANK an EP:Dähn!) wartet auf sinnvolle Umnutzung (endlich mal ein gutes Programm!), ein Hinweisschild vom Wegesrand in Bottrop, alte Werbebuchstaben aus Blech (DANK an M. Brock!), so wie einige kleine Spielsachen sind angeschafft und gerade wird ein alter "CONDOMAT" wieder funktionstüchtig gemacht. All dies sind Bestandteile von "Edgars_Wa(e)nden". Wer jetzt nicht neugierig geworden ist ... Edgar sagt, dass man, wenn man alte Gebäude anschauen würde, über Baustile, über Kunst, über das Schöne an sich reden würde, wohl kaum aber über die Veränderungen im Laufe der Zeit, den Fortschritt eben. "Ja" sagt Edgar: "an Wänden kann man Wenden ablesen!" Dies will die kommende Fotoausstellung erzählen und sogar beweisen.