"TRAVIVOJ" heißt "Durch-Leben" - Ein Projekt für Frieden, Versöhung und Gerechtigkeit

24.12.2012 Zirka 3500 Zivilisten kamen 2003 bei der Bombardierung unter dem Namen "Special forces" ums Leben. Bis 2012 starben über 3200 Koalitionssoldaten. Allein im Jahr 2010 wurden knapp 2800 Zivilisten getötet. Zahlen aus dem 2. Afghanistankrieg. Und der deutsche Bundespräsident fährt in diese Region und zündet medienwirksam bei den deutschen Soldaten eine Kerze an. Die letzten Jahrzehnte, Jahrhunderte waren oft voller Habgier, Mißgunst und Hass, dem durch Unfrieden und schreiender Ungerechtigkeit Ausdruck verliehen wurde. Es werden und wurden Wunden geschlagen, die so schnell nicht verheilen, Wunden, die vererbt werden! Menschen müssen und mussten Schlimmes DURCH-LEBEN. "TRAVIVOJ" kommt aus der internationalen Sprache Esperanto und heißt nichts anders als "Durch-Leben", und so heißt das Versöhnungs- und Friedensprojekt von Dr. L. Zibell (Lille/Frankreich) und mir. Wir wollen der Hoffnung einen Platz geben, wollen mit dem Projekt Menschen zum Austausch des Durch-Lebten animieren. Nur wer aufeinanderzugeht, hat die Chance zuzuhören. Nur wer zuhört, hat die Chance zu verstehen. Nur wer verstanden hat, ist zur Versöhnung bereit. 2014 soll "TRAVIVOJ" in Leipzig einen, seinen Platz gefunden haben!  

Kurz vorm Fest der Liebe - eine Ereignis - eine Idee

09.12.2012 Auf Trucks, die durch Deutschland rollen ist zu lesen "Wir. Dienen. Deutschland." Eine interessante Botschaft so kurz vor Weihnachten, dem heiligen Fest, dem Fest der Liebe und des Friedens. Dienen wir Deutschland?  Gerade besuchte der deutsche Verteidigungsminister die Universität Leipzigs, sollten einen Vortrag zum Thema "Wozu noch dienen? Der Auftrag der Bundeswehr." halten, kam aber einer handvoll protestierender Student_innen nicht zu Wort. Die Studierenden entfalteten ein Transparent mit der Aufschrift "Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt!" Nun wird diskutiert, ob man einen Minister nicht ausreden lassen sollte, es werden Vokabeln ins Feld geführt wie "undemokratisch" und "intolerant". Aber geht es darum? Krieg findet sich. Frieden muss man suchen. Mit Krieg lassen sich Profite maximieren. Frieden aber macht reicher! Und es sei an dieser Stelle an die letzte, die allerletzte Weihnachtspredigt von Martin Luther King von 1967 erinnert, als er über das Thema "Schwerter zu Pflugscharen" sprach. Der Friedensnobelpreisträger von 1964 sagte in dieser Predigt: " Ich träume auch heute noch davon, dass in all unsere Rathäuser und Parlamentsgebäude Männer gewählt und dort einziehen werden, die Gerechtigkeit und Gnade üben und demütig sind vor ihrem Gott. Ich träume auch heute noch davon, dass eines Tages der Krieg ein Ende nehmen wird, dass die Männer ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen, dass kein Volk wider das andere ein Schwert aufheben und nicht mehr kriegen lernen wird!" 45 Jahre danach ist das immer noch ein Traum. Es ist an der Zeit. Gerade in dieser Advents- und Weihnachtszeit. Es ist an der Zeit seine Stimme zu erheben und Frieden einzufordern! Frieden, den die Welt so dringend braucht, der nicht mit Krieg zu schaffen ist! "Wir. Dienen.Menschen." muss der Slogan lauten, und das mit Frieden, Gerechtigkeit, Solidarität und Liebe. Auf eine besinnliche und friedvolle Zeit!

Das Jahr der Premieren neigt sich dem Ende ...

07.12.2012 ... davor aber gibt es noch eine solche zu feiern! Nachdem in diesem Jahr unter anderem der weltweit erste EDDING-Roman erschienen ist, der mit dem Titel "Ich mach' mir Angst!", ist dieser nun als erstes Buch im LYCHATZ-Verlag als eBook erschienen. Wer eBooks mag, der hat jetzt die Möglichkeit z. B. unter http://www.amazon.de/Ich-mach-mir-Angst-ebook/dp/B00AHF4OB4/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1354880133&sr=8-2 das Buch zu erwerben und zu Lesen. Viel Spaß kann ich da nur wünschen! Ach, auch der Preis überzeugt mit € 9,99. Na dann ...

Großes VOR-Lesefest

30.10.2012 Auch in diesem Jahr gibt es in Leipzig ein großes VOR-Lese-Fest, an dem auch ich mich beteiligen werde. Ich werde die "Helfe-Elfe" in einen alten Pappkoffer packen, den alten Koffer, der nun schon seit vierzig Jahren zu mir gehört, werde mich damit in die 3. Grundschule begeben. Dort werde ich mit hoffentlich vielen und begeisterten Mädchen und Jungen zusammentreffen, ihnen vorlesen und sie möglicher Weise auch lesen lassen. Denn: Gemeinsam lesen bereitet immer noch die größte Freude! Ich bin gespannt - und die Kinder können es auch sein.  Auf geht 's!

Neue Foto- und Sozialreportage ist in Arbeit

30.10.2012 Vitesse - das heißt so viel wie Geschwindigkeit. Und so entsteht gerade die nächste Foto- und Sozialreportage, eben kurz nach der Veröffentlichung der ersten. Dieses Mal geht es absolut sportlich zu. In dem Artikel für die Monatszeitschrift "Leipzigs Neue" (www.leipzigs-neue.de) wird die Seele eines Fußballvereins beschrieben, werden eben die Fans eines Clubs unter die Lupe genommen, in einer Zeit, in der man zu oft von Ausschreitungen, Gewalt, Hooligans usw. hört, liest und sieht. Zum Zwecke des Reportage-Schreibens begab ich mich auf Reisen, besuchte den niederländischen 1. Ligisten Vitesse Arnhem (www.vitesse.nl), traf Verantwortliche, Fans, Helfer/innen und besuchte ein Fußballspiel - live im GelreDome. Aus all den Erfahrungen, Erlebnissen und Eindrücken wird ein Text entstehen, den Sie in "Leipzigs Neue" nachlesen können. Es lohnt sich hoffentlich darauf zu warten ... und derweil kann man diese Zeitung schon abonnieren. Viel Freude beim Lesen ... bleiben Sie gespannt!