Camino-Geschichten ... Von nun an ging's bergab

11.08.2017 Genug ist nicht genug ... oder so ähnlich ... könnte man meinen. In aller Kürze wird Kay Löfflers Anthologie "Camino-Geschichten" erscheinen, im Handel erhältlich sein. In dem Buch berichten sechs Autorinnen und fünf Autoren über den weltbekannten Weg, beschreiben ihr Erleben, beschreiben Teilabschnitte des Camino. Herauskommt nicht nur das Buch, sondern ein "bunter Blumenstrauß" voller facettenreicher Eindrücke. Für einen Farbtupfer im Buch sorge ich mit dem Text "Von nun an ging's bergab" ... meine Sicht auf einen Teil des Camino, den ich beschritt. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Einfach das Buch kaufen und es selber lesen. Was auch gut geht: sich vorlesen lassen! Nun denn, wenn das keine perfekte Anleitung ist, dann weiß ich auch nicht!

Blackbox fürs Leben ...

10.08.2017 ... so wird mein neues Buch heißen, das Buch voller Essays, Gedichte, Verse, angereichert mit einigen Fotografien. "Blackbox", das meint in dem Falle das Ideenbuch der Graffitikünstler. Wenn die einen Einfall haben, dann bringen sie den auf weiße Seiten zwischen zwei Pappdeckeln. So ist das auch mit der "Blackbox fürs Leben", dem Buch, was eigentlich "Schwarzbuch der toten Gefühle" heißen sollte, als solches schon angekündigt war. Nun ist der Verlagsvertrag unterschrieben, das Buch in der Endbearbeitung und es wartet der Druck ... natürlich auch die Buchpremiere. Zu der sind alle herzlich eingeladen. (Mehr unter Termine.) Und es sind alle eingeladen diese "Blackbox" zu erwerben und darüber ins Gespräch zu kommen. Wohlan ...  

Ein vorletztes Mal?

17.02.2017 Populäre Bands gehen gern mal auf Abschiedstournee, um dann doch ein Jahr später erneut auf der Bühne zu stehen und zu verkünden, dass es sich nur um ein Missverständnis gehandelt habe, bis dann die nächste Abschiedstournee angekündigt wird. In dieser Tradtiton kann ich mein möglicherweise vorletztes Buch ankündigen, das "Schwarzbuch der toten Gefühle", welches nun endlich - nach über 30 Jahren - fertig ist. Verrückt ist: im aktuellen Buch findet sich kein Text wieder, den ich vor 30 Jahren schrieb. Ein Spiegelbild des verrückten Lebens also! Im Buch wird man Essays, Gedichte, eine Septologie und letztlich Fotos finden ... es geht um den Alltag, verlorengegangene Sensibilität, verlorengegangene Gefühle und deren Wiederbelebung ... und es geht sogar auch darum, Gefühle gar nicht erst zu verlieren, sich gar rauben zu lassen. Was fürs Erste recht düster klingt, ist ein flammender Apell für mitmenschliches Zusammenleben, gewürzt an manchen Ecken mit einer kleinen Prise Humor. Das kann schon mal auf der musikalischen und bebilderten Premierenlesung erlebt und gefühlt werden. Mehr dazu unter dem Button "Termine". Na dann ...

Kommschied ist schöner als Abschied ...

31.12.2016 ... pflegte mein Großvater immer zu sagen. Ob das auch in Bezug auf die Jahre so ist, darüber sprach ich nie mit ihm. Was man hat, das weiß man ... aber was hatten wir 2016? Irgendwie bleiben da nur Hass, Gewalt, Krieg, Terror und Vergeltung in Erinnerung. Ach, Trump wird neuer US-Präsident und Nico Rosberg ist zurückgetreten. Und was bringt nun 2017? Bessere Nachrichten? Hoffentlich! Also: ich wünsche es mir!  Immerhin kann ich dankbar auf das Jahr 2016 zurückblicken, was mir viele schöne Veranstaltungen gebracht hat, was mich hat kreativ werden, was mich hat ein neues Buch veröffentlichen lassen. Mit dem Schreiben eines neuen habe ich begonnen. So kann es weitergehen, hoffend, dass Menschen nicht Gift in die Brunnen mischen, Menschen einem nicht nach dem Leben trachten, nicht nach dem Leben anderer - im Kleinen, wie im Großen. Ein bisschen, und das ist das Gute, haben wir es alle selbst in der Hand, die Welt ein bisschen freundlicher zu machen, uns nicht von Hass, Gewalt, Terror und Vergeltung mit Beschlag belegen zu lassen. Gehen wir es also einfach an! Vielen Dank für alle Hilfe, alle Wegbegleitung und alle Unterstützung! Uns allen viel Weitsicht und Frieden für das kommende Jahr!

Edgar und die Globalisierung

24.09.2016 Gerade arbeite ich an der Vorbereitung einer neuen Ausstellung, die den Titel tragen wird bzw. schon trägt "Edgars_große, weite Welt!" Dieser Edgar ist der Globalisierung auf der Spur, einem Phänomen, denn dank der teschnischen Möglichkeiten rückt die Welt immer näher zusammen und die Menschen scheinen sich mehr und mehr voneinander zu entfernen. Dabei haben doch die Menschen, ein jeder für sich, eine Geschichte zu erzählen, trägt doch ein jeder einen Rücksack voller Erfahrungen, Hintergründen und Ressourcen mit sich herum. Dieser Edgar trifft - fast schon zufällig - einige Rucksackträger und auch Rucksackträgerinnen, kommt mit ihnen ins Gespräch und unterschreibt sofort, was der kleine neunjährige Friedemann einst formulierte: "Obwohl wir so unterschiedlich sind, haben wir doch so viele Gemeinsamkeiten!" Wenn das mal kein Grund ist, aufeinander zuzugehen ...
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