Mensch.Tür.Leere

27.03.2010 Es war einmal eine alte Tür mit Zarge, beide bestimmt für den Ofen, um Menschen kurzzeitig Wärme zu spenden. Doch beide sind dem Feuer entkommen, sind gerettet und werden hoffentlich noch eine beeindruckende Karriere absolvieren. Demnächst, an einem schönen Frühlingstag, werde ich losziehen, mit der Tür, der Zarge, Fotomodells und meiner Kameraausrüstung, um die Fotogeschichte "Edgars_Mensch.Tür.Leere." zu produzieren. Inspiriert dazu hat mich der lettische Schriftsteller Anatols Imermanis, eben mit seinem Gedicht "Mensch.Tür.Leere." Dieses möchte ich in/mit Fotografien interpretieren. Vielen Dank an der Stelle der Tischlerei KLIER, von der ich die Tür gestiftet bekam!

Ab ins Studio!

24.03.2010 Ab Sonntag sind wir im "spi-Tonstudio" (Leipzig), um das Hörbuch "Helfe-Elfe Magda in Ostfriesland" aufzunehmen, auszugestalten und mit Musik zu untermalen. Ein ganz neues, deshalb sehr spannendes Kapitel für mich und alle Beteiligten. Die Probeaufnahmen haben uns allen schon sehr viel Freude bereitet und die Testhörer begeistert, ihnen Freude bereitet. Wenn das keine guten Aussichten sind. Ich freue mich ganz persönlich auf die Zusammenarbeit mit der Band ZEITSPRUNG, die für die Musik auf der CD sorgen werden. Sylvia, Christian und Susanne werden mich lesender Weise unterstützen, Ivo wird die Fäden (oder besser: die Kabel und Regler) im Studio ziehen. Allen Fleißigen schon vorab ein herzliches Dankeschön und Sie können auf das fertige Produkt gespannt sein, sich schon vorab darauf freuen.

Musikalischer Leckerbissen!

01.03.2010

Wer auf meine Homepage kommt, der wird musikalisch empfangen. Zu hören ist das Lied „Ein Tag II“ der Band ZEITSPRUNG. Der Text stammt aus meiner Feder und ist im „Tagebuch eines Depressiven“ nachzulesen, die Komposition und das Arrangement von ZEITSPRUNG (Ivo Spacek). Der Titel wurde in den SPI-Studios Leipzig produziert. Damit allen Besucher/innen meiner Homepage ein HERZLICHES WILLKOMMEN!


Der Ruf der großen, weiten Welt!

16.02.2010

Ich war noch nicht einmal mit meinen Fotos außerhalb Deutschlands und dennoch erhalte ich Einladungen; so z. B. auch nach Montreal, wo ich die Fotogeschichte „Edgars Welt! Eine Liebeserklärung an die Armut, das Verrücktsein und dich!“ im Galeriecafé Pi ausstellen darf. Im Einladungsschreiben aus Kanada heißt es dazu „... sein photographisches Werk entspricht unseren sozialen Visionen. Sein ästhetisches Verständnis gepaart mit seinen Ideen der sozialen Gerechtigkeit macht aus ihm einen in jeder Hinsischt ausgereiften und engagierten Künstler ...“ Es ist aber so, dass wir diese Reise nicht alleine stemmen können, weshalb ich hiermit herzlich um Unterstützung bitte. Vielleicht gibt es den einen und/oder anderen Kunstliebhaber und Förderer, der sich gern einbringen möchte, den Fotos die Reise ermöglichen kann, somit das Thema „Armut“ in dieser Form in der Öffentlichkeit hält. Natürlich erfährt jeder Förderer eine entsprechende Würdigung (z. B. im Fotobuch).


Es braucht Sie!

16.02.2010

Das schlimme Erdbeben auf Haiti zum Jahresanfang scheint nun schon wieder fast Geschichte geworden zu sein. Normalität hält allenthalben wieder Einzug. Ich habe mich, wenn auch schweren Herzens, dazu entschieden, meine aller erste Fotoleinwand, die ein Foto (80 x 60 cm) aus der Fotogeschichte „Edgars Welt! Eine Liebeserklärung an die Armut, das Verrücktsein und dich!“ zeigt, zu versteigern. Der Erlös kommt dem Projekt „Schulen für Haiti“ (www.schulen-fuer-haiti.de) zugute, welches meine Freundin, die Schauspielerin Alissa Jung (Berlin) begleitet und unterstützt. Es geht hier um mehr, als nur Geld, es geht um Solidarität, um ein Zeichen, ein eigenes Innehalten und um unser aller Zukunft. Nachfragen und Angebote bitte über meinen Kontakt!


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